Jetz hab ich keine mehr. Also nein, das stimmt auch nicht ganz.
Was ich eigentlich meine, ist, dass ich fast alle meine neu gekauften schon ausgelesen hab… *snüff*
Tannöd ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Die Geschichte ist ein bisschen gruslig (vielleicht auch, weil ja sowas wirklich passiert ist), aber sehr schön erzählt. Mir hat die Kombination aus verschiedenen Perspektiven gefallen – erstaunlich, dass sich aus so knappen und trockenen Aussagen so viele Möglichkeiten ergeben.
Kalteis ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Die Geschichte find ich vielleicht noch grusliger. Aber wieder sehr angenehm: nicht blutrünstig oder auf grauslige Details konzentriert, sondern wieder aus Berichten verschiedener Charaktere zusammengesetzt. Auch wenn die Methode nicht mehr ganz so überraschend ist wie beim ersten Mal, war es immer noch gut.
Silentium ♥ ♥ ♥ ♥
Der Brenner is einfach toll.
Nur ein Herzerl weniger, weil die Auflösung gar so plötzlich kam und der eigentliche Grund für die Ermittlungen ganz vergessen worden ist; und weil ich nicht gar so oft lachen musste wie bei „Komm süßer Tod“.
Der Schrecksenmeister ♥ ♥ ♥
Humpf. Nur drei Herzerl. Nicht, dass das Buch schlecht wäre. Aber es ist von allen Walter Moers-Büchern das am wenigsten gute. 
Die Figuren haben einfach weniger Seele, die Beschreibungen bleiben oberflächlicher als sonst – irgendwie macht das Lesen weniger Spaß als bei den anderen. Und es ist nicht so schön versponnen-humorvoll (von mir aus hätten die mythenmetzschen Abschweifungen ruhig drinbleiben können…)
Rico, Oskar und die Tieferschatten ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Schööööön. Ein Kinderbuch zum nicht mehr hergeben! Komisch und spannend und ein ganz kleines bisschen traurig (oder besser nachdenklich). Man müsste öfter Kinderbücher lesen.
Vielleicht kann ich später genug denken, um mehr zu sagen. Aber im Moment nicht. Nö.
Und neu besorgt:
Der Knochenmann, Wie die Tiere, Die Bestie vom schlesischen Bahnhof, Kalte Asche, Stille Post in Kleinöd, Ein stilvoller Mord in Elstree, Das Geheimnis des roten Hauses