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Oktober

Das Lesen geht weiter :)

  • Muriel Barbery: Die Eleganz des Igels
  • Walter Kappacher: Morgen
  • Jussi Adler-Olsen: Erbarmen
  • Jorge Bucay: Geschichten zum Nachdenken
  • Pawel Jascuk: Der Teufel von Lemberg
  • Renate Welsh: Das große Buch vom Vamperl
  • Cornelia Read: Es wartet der Tod
  • Walter Kappacher: Selina
  • Frans de Waal: Der Affe in uns
  • Ken Saro-Wiwa: Die Sterne dort unten
  • Per Olov Enquist: Großvater und die Wölfe
  • Thrainn Bertelsson: Walküren
  • Gail Jones: Sechzig Lichter
  • Asta Scheib: Frau Prinz pfeift nicht mehr
  • Friedrich Ani: Wer tötet, handelt

Lesend. Immer noch.

September:

  • Simon Beckett: Kalte Asche
  • Veit Heinichen: Gib jedem seinen eigenen Tod
  • Veit Heinichen: Der Tod wirft lange Schatten
  • Ljudmila Ulitzkaja: Maschas Glück
  • Arno Strobel: Castello Christo
  • Primo Levi: Das Maß der Schönheit
  • Scarlett Thomas: The End of Mr. Y
  • Simon Sebag Montefiore: Stalin. Am Hof des roten Zaren

Lesend.

Neuerdings komme ich auch mal wieder zum Lesen. So viel wie schon sehr, sehr lange nicht mehr.  Und ein kleiner – eigentlich nur für mich interessanter – Versuch, die neue Bücherflut im Blick zu behalten, ist meine Leseliste. ;)

August:

  • Bram Stoker: Dracula
  • Choderlos de Laclos: Gefährliche Liebschaften
  • Joel Rose: Kein Rabe so schwarz
  • Andrea Maria Schenkel: Tannöd
  • Heinrich Spoerl: Die Feuerzangenbowle
  • Umberto Eco: Platon im Striptease-Lokal
  • Markus Zusak: The Book Thief
  • Antonio Saviano: Gomorrha
  • Heinrich Böll: Irisches Tagebuch
  • Kurt Tucholsky: Rheinsberg
  • Heinrich Böll: Gruppenbild mit Dame
  • Matthew Pearl: Der Dante Club

Haaaa!

:)

Inzwischen fand ein weiteres recht erfreuliches Vorstellungsgespräch statt.
Erfreulich, weil es gut verlaufen ist und weil das Ergebis sehr schön ist. Ich freu mich sehrsehr.

Es tut sehr gut, „gewollt“ zu werden. Es ist schön, nicht lang Leerlauf zu haben. Es ist ein toller Job. :) :) :)

So. Das Vorstellungsgespräch, das ich so nervös vorbereitet hatte, war in dem Sinn gar keins. Mir wurden die Produkte vorgestellt (ha, ich hatte sogar was davon!!), mir wurde erklärt, was zu den Standardaufgaben gehört (sehr interessant) und was sonst noch anfallen könnte… und dann sollte ich einen Text schreiben und einen anderen korrigieren.
… und offensichtlich war ich gar nicht so schlecht, weil sie mir gerade zugesagt haben.
Yay! Leider ist die Vergütung unterirdisch. Ohne Übertreibung. Aber naja.

Sprechstunde bei PI war recht erfreulich… meine Themen sind genehmigt, meine Literaturliste abgesegnet. Ein Perdefuß – ich hab für die Thesenpapiere gut zwei Wochen weniger Zeit als gedacht… mistige Feiertage, mistige.
Als obs nicht reichen würde, dass zwischen Klausur und mündlichen Prüfungen genau EIN läppischer Tag liegt (im Wintersemester sind das VIER Wochen!! Wegen Weihnachten. Och.)
Also:
1. Primärtexte für die vergleichenden Themen suchen – in Arbeit
2. Sekundärtexte für die vergleichenden Themen suchen – noch nix
3. Literatur für die allgemeinen Themen suchen – in Arbeit
4. Thesen erstellen – teilweise erledigt
5. Literaturliste für Spanisch erstellen – in Arbeit
6. Thema für Russisch formulieren – in Arbeit
7. Literaturliste für Russisch erstellen – in Arbeit
8. Text für Sprachpraxis suchen – noch nix

Äh. Schaut jetz nicht so beeindruckend aus…

PUH!

Puh, die erste.

So… nachdem ich ja die letzte Zeit hauptberuflich damit beschäftigt war, Trübsal mit Panikhauberl zu blasen, ist mir jetzt ein beachtliches Mittelgebirge vom Herzen gefallen.
Zu meiner sehr, sehr ufänglichen Erleichterung war PIII nicht nur sehr umgänglich un unkompliziert in der Themenbesprechung (dezent anders als PII…) – neinnein! Er hat mich außerdem wissen lassen, dass der sprachpraktische Teil daraus besteht, dass ich einen Teil aus einem Text vorlesen und übersetzen soll. Und den Text kann ich ihn dann auch noch vorher zuschicken.
Unnnd. Ich konnte dezent Wünsche zum Termin äußern… aber da warte ich noch auf nächste Woche, wenn die Besprechung bei PI vorbei ist.

Mann, Mann, Mann. Wie leicht sich doch eine dunkelschwarze Wolke in eine gräuliche Nieselwolke verwandeln lässt!!!

Jetzt muss nur (HA!) noch das Bewerbungsgspräch anständig laufen…

Frühling und blaues Band und so… ;)
Blümchen vor allem (eigentlich nur), weil Schmetterlinge waren bis jetzt immer zu schnell für mich. Die eine oder andere Biene hab ich erwischt, aber die sind nicht so schön geworden.
Jedenfalls… drei Bümchen: Weiterlesen »

Zeit wirds…

dass ich mal wieder Fotos präsentiere… zum einen von einer schon ewig zurückliegenden Radtour und dann noch ein paar Winterfotos.
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Büüücher!

Jetz hab ich keine mehr. Also nein, das stimmt auch nicht ganz.
Was ich eigentlich meine, ist, dass ich fast alle meine neu gekauften schon ausgelesen hab… *snüff*

Tannöd ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Die Geschichte ist ein bisschen gruslig (vielleicht auch, weil ja sowas wirklich passiert ist), aber sehr schön erzählt. Mir hat die Kombination aus verschiedenen Perspektiven gefallen – erstaunlich, dass sich aus so knappen und trockenen Aussagen so viele Möglichkeiten ergeben.

Kalteis ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Die Geschichte find ich vielleicht noch grusliger. Aber wieder sehr angenehm: nicht blutrünstig oder auf grauslige Details konzentriert, sondern wieder aus Berichten verschiedener Charaktere zusammengesetzt. Auch wenn die Methode nicht mehr ganz so überraschend ist wie beim ersten Mal, war es immer noch gut.

Silentium ♥ ♥ ♥ ♥
Der Brenner is einfach toll. :) Nur ein Herzerl weniger, weil die Auflösung gar so plötzlich kam und der eigentliche Grund für die Ermittlungen ganz vergessen worden ist; und weil ich nicht gar so oft lachen musste wie bei „Komm süßer Tod“.

Der Schrecksenmeister ♥ ♥ ♥
Humpf. Nur drei Herzerl. Nicht, dass das Buch schlecht wäre. Aber es ist von allen Walter Moers-Büchern das am wenigsten gute. :(
Die Figuren haben einfach weniger Seele, die Beschreibungen bleiben oberflächlicher als sonst – irgendwie macht das Lesen weniger Spaß als bei den anderen. Und es ist nicht so schön versponnen-humorvoll (von mir aus hätten die mythenmetzschen Abschweifungen ruhig drinbleiben können…)

Rico, Oskar und die Tieferschatten ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Schööööön. Ein Kinderbuch zum nicht mehr hergeben! Komisch und spannend und ein ganz kleines bisschen traurig (oder besser nachdenklich). Man müsste öfter Kinderbücher lesen. :)

Vielleicht kann ich später genug denken, um mehr zu sagen. Aber im Moment nicht. Nö.

Und neu besorgt:
Der Knochenmann, Wie die Tiere, Die Bestie vom schlesischen Bahnhof, Kalte Asche, Stille Post in Kleinöd, Ein stilvoller Mord in Elstree, Das Geheimnis des roten Hauses

Ich bin wieder da!

… zwar immer noch ein bisschen gaga
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